„Wir suchen einen KI Experten für einen Workshop in der Schweiz. Wen kannst du empfehlen?“ Wenn ihr einen praxisorientierten KI Workshop für euer Unternehmen, euren Verband oder eure Organisation sucht, könnt ihr mich direkt anfragen.
Ich bin Roger Basler de Roca, Digital Unternehmer, Buchautor, Speaker und Workshop-Leiter aus der Region Zürich/Winterthur. Seit 1997 arbeite ich in der IT und beschäftige mich seit über 25 Jahren mit Algorithmen, digitalen Geschäftsmodellen und künstlicher Intelligenz. Heute begleite ich Unternehmen und Organisationen dabei, KI zu verstehen, sinnvoll einzusetzen und die notwendigen Kompetenzen im Unternehmen aufzubauen.
Dabei geht es mir nicht darum, einen ganzen Tag lang das gerade populärste KI-Tool zu erklären.
Die wichtigere Frage lautet: Was muss dein Team über KI wissen und können, damit sie im Arbeitsalltag tatsächlich einen Mehrwert bringt?
Was sollte ein professioneller KI Workshop heute leisten?
Künstliche Intelligenz entwickelt sich enorm schnell. Neue Modelle erscheinen, bestehende Systeme bekommen neue Funktionen und Anwendungen, die vor einem Jahr noch beeindruckend waren, gehören heute teilweise bereits zum Standard.
Deshalb halte ich wenig von Workshops, deren Agenda hauptsächlich aus einer möglichst langen Liste aktueller KI-Tools besteht.
Ein professioneller KI Workshop sollte vielmehr drei Dinge schaffen: Verständnis. Anwendung. Transfer.
Mitarbeiter:innen sollten verstehen, wie moderne KI-Systeme grundsätzlich funktionieren, welche Möglichkeiten sie bieten und wo ihre Grenzen liegen. Sie sollten selbst damit arbeiten und lernen, Ergebnisse kritisch zu beurteilen.
Und vor allem müssen sie erkennen, wo KI in ihrem eigenen Arbeitsalltag sinnvoll eingesetzt werden kann. Genau hier unterscheiden sich Unternehmen stark voneinander.
Ein Marketingteam arbeitet anders als HR. Eine Geschäftsleitung stellt andere Fragen als ein Vertriebsteam. Und ein Unternehmen, das bereits intensiv mit generativer KI arbeitet, braucht einen anderen Workshop als eine Organisation, die gerade erst beginnt.
Deshalb gibt es bei mir nicht den einen KI Workshop, den ich bei jedem Unternehmen identisch durchführe.
Welche KI Workshops bietet Roger Basler de Roca in der Schweiz an?
Meine KI Workshops werden individuell auf das Unternehmen, die Teilnehmenden und deren Wissensstand abgestimmt.
Je nach Ausgangslage können wir uns zunächst mit den Grundlagen künstlicher Intelligenz und Machine Learning beschäftigen, aktuelle Entwicklungen einordnen oder direkt an konkreten Anwendungsfällen aus eurem Unternehmen arbeiten.
Mögliche Themen sind beispielsweise:
- Grundlagen von künstlicher Intelligenz und Machine Learning
- generative KI und Large Language Models
- aktuelle KI-Systeme und deren Einsatzmöglichkeiten
- Claude, Microsoft Copilot, Gemini, ChatGPT und weitere relevante Anwendungen
- sinnvolle Prompts und neue Arbeitsweisen
- Recherche und Wissensarbeit mit KI
- KI-Agenten und automatisierte Workflows
- Chancen, Grenzen und Risiken von KI
- Datenschutz und verantwortungsvoller KI-Einsatz
- konkrete Use Cases aus dem eigenen Unternehmen
- praktische Hands-on-Anwendungen
Q&A, Gruppenarbeiten und praktische Sessions können genauso Bestandteil des Workshops sein wie individuelle Fragestellungen aus eurem Unternehmen. Meine Workshops richten sich dabei sowohl an Einsteiger:innen als auch an erfahrene Fachpersonen.
Denn KI lernt man nicht, indem man jemand anderem beim Arbeiten zuschaut. Man muss selbst damit arbeiten.
Es geht um KI-Kompetenz, nicht um ChatGPT-Kompetenz
ChatGPT hat generative KI für Millionen Menschen sichtbar gemacht. Entsprechend häufig wird ein „KI Workshop“ noch immer automatisch mit einem „ChatGPT Workshop“ gleichgesetzt. Für Unternehmen greift das zu kurz.
Je nach IT-Landschaft, Aufgabe und Unternehmensbereich können Claude, Microsoft Copilot, Gemini, ChatGPT oder spezialisierte KI-Anwendungen relevant sein. Dazu kommen KI-Agenten und automatisierte Workflows, die längst über das klassische Frage-Antwort-Prinzip eines Chatbots hinausgehen.
Welche Systeme wir in einem Workshop anschauen, hängt deshalb davon ab, was für das jeweilige Unternehmen tatsächlich sinnvoll ist. Und diese Auswahl wird sich weiter verändern.
Das heute führende Modell muss in einem Jahr nicht mehr die beste Lösung für dieselbe Aufgabe sein. Die Fähigkeit, ein Problem zu analysieren, ein geeignetes System auszuwählen, gute Inputs zu liefern und die Ergebnisse kritisch zu beurteilen, bleibt dagegen relevant.
Deshalb gilt für mich: Es geht um KI-Kompetenz – nicht um ChatGPT-Kompetenz.
EU AI Act: KI-Kompetenz ist seit August 2026 noch relevanter
KI-Kompetenz ist inzwischen nicht mehr nur eine Frage der Weiterbildung. Sie ist auch regulatorisch relevant. Artikel 4 des EU AI Acts gilt bereits seit dem 2. Februar 2025. Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen Massnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden und anderer Personen zu unterstützen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen arbeiten.
Dabei sollen unter anderem das technische Wissen, die Erfahrung, die Aus- und Weiterbildung der betreffenden Personen sowie der Kontext berücksichtigt werden, in dem die KI-Systeme eingesetzt werden.
Im Sommer 2026 hat sich dabei nochmals Entscheidendes getan. Mit dem Digital Omnibus on AI wurde Artikel 4 angepasst. Die Verpflichtung zur Förderung der KI-Kompetenz bleibt bestehen. Neu ist jedoch klargestellt, dass Unternehmen kein bestimmtes oder „ausreichendes“ Kompetenzniveau jeder einzelnen Person garantieren müssen. Die entsprechende Änderungsverordnung wurde am 24. Juli 2026 veröffentlicht.
Und seit August 2026 ist die nächste Phase erreicht: Die nationalen Marktüberwachungsbehörden können Artikel 4 nun überwachen und durchsetzen. Die EU-Kommission nennt für den Beginn der behördlichen Überwachung den 2. August 2026; ihre aktuellen FAQ führen die Überwachungs- und Durchsetzungsregeln ab dem 3. August 2026 auf.
Für Unternehmen ist das ein wichtiger Unterschied. Die Vorgaben stehen nicht mehr nur im Gesetz und warten auf ihre spätere Anwendung. AI Literacy ist bereits eine geltende Verpflichtung und wird seit August 2026 auch behördlich überwacht und durchgesetzt.
Was bedeutet Artikel 4 des EU AI Acts konkret für Unternehmen?
Der EU AI Act bedeutet nicht: „Alle Mitarbeiter:innen müssen jetzt denselben KI-Kurs absolvieren.“
Und es gibt auch keinen vorgeschriebenen „EU AI Act Workshop“, den jedes Unternehmen buchen muss. Die Europäische Kommission empfiehlt vielmehr, zunächst zu betrachten: Welche KI wird in unserem Unternehmen eingesetzt? Entwickeln wir selbst KI oder nutzen wir Systeme anderer Anbieter? Wer arbeitet mit diesen Systemen? Welche Risiken entstehen dabei? Welches Vorwissen haben die betreffenden Personen? Und welche Kompetenzen benötigen sie für ihren konkreten Einsatzbereich?
Darauf sollten die Massnahmen zur KI-Kompetenz abgestimmt werden. Das kann beispielsweise bedeuten, dass eine Geschäftsleitung andere Kenntnisse benötigt als Marketing, HR oder Mitarbeitende, die mit einem spezifischen KI-System arbeiten.
Auch eine wichtige praktische Frage beantwortet die EU-Kommission inzwischen ausdrücklich: Ein bestimmtes Zertifikat ist für Artikel 4 nicht vorgeschrieben. Unternehmen können ihre Schulungen und andere Massnahmen beispielsweise intern dokumentieren.
Ein professioneller KI Workshop kann deshalb ein wichtiger Bestandteil eines AI-Literacy-Konzepts sein. Er bedeutet aber nicht automatisch, dass damit sämtliche Anforderungen des EU AI Acts erfüllt sind. Welche Massnahmen angemessen sind, hängt vom Unternehmen, den eingesetzten Systemen und deren Verwendung ab.
Offizielle Informationen zum EU AI Act
Wer tiefer einsteigen möchte, findet die aktuellen Informationen direkt bei den offiziellen Stellen:
→ EU-Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz
Ich würde im Blog bewusst auf diese Primärquellen verweisen und nicht auf irgendwelche Zusammenfassungen anderer Beratungen.
Für welche Unternehmen und Teams eignet sich ein KI Workshop?
Ein KI Workshop kann für ein KMU genauso relevant sein wie für einen Konzern, einen Verband oder eine andere Organisation. Entscheidend ist weniger die Unternehmensgrösse als die Zielsetzung.
Bei einer Geschäftsleitung können beispielsweise die strategischen Auswirkungen von KI, Chancen, Risiken und der organisatorische Umgang damit im Mittelpunkt stehen.
Marketing und Kommunikation beschäftigen sich vielleicht stärker mit Recherche, Content, Analyse und neuen Workflows. HR hat wiederum andere Anforderungen als Sales, Finance oder IT. Und manchmal ist die wichtigste Aufgabe zunächst ganz simpel: Alle auf einen gemeinsamen Wissensstand bringen.
Deshalb klären wir vor einem Workshop, wer teilnehmen wird, welches Vorwissen vorhanden ist, welche KI-Systeme bereits eingesetzt werden und welche Fragen das Unternehmen beschäftigen. Erst daraus entsteht die Agenda und nicht umgekehrt.
Warum Roger Basler de Roca als KI Experte in der Schweiz?
Ich arbeite seit 1997 in der IT und beschäftige mich seit über 25 Jahren mit Algorithmen, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Heute halte ich pro Jahr mehr als 300 Stunden Workshops und Vorträge.
Meine Basis ist Zürich/Winterthur, gleichzeitig arbeite ich mit Unternehmen und Organisationen auch über die Schweiz hinaus. Ich bin mehrsprachig aufgewachsen und führe Workshops und Vorträge auch für internationale Teams durch.
Dabei verbinde ich technisches Verständnis mit Unternehmenspraxis. Denn es bringt wenig, einem Team am Nachmittag 30 neue KI-Anwendungen zu zeigen, wenn am nächsten Morgen niemand weiss, was davon für die eigene Arbeit relevant ist.
Ich möchte lieber, dass Teilnehmende aus einem Workshop gehen und sagen: „Das kann ich morgen ausprobieren.“
Oder noch besser: „Diesen Prozess sollten wir uns genauer anschauen.“
Dann beginnt KI, für ein Unternehmen wirklich interessant zu werden.
KI Workshop in Zürich, vor Ort, online oder hybrid?
Nicht jedes Team muss für einen KI Workshop nach Zürich oder Winterthur kommen. Je nach Unternehmen und Zielsetzung können meine Workshops vor Ort, online oder hybrid durchgeführt werden.
Für ein Team, das gemeinsam intensiv an eigenen Prozessen und Use Cases arbeiten möchte, kann ein Präsenztag sehr sinnvoll sein. Bei Unternehmen mit mehreren Standorten kann wiederum ein Online- oder Hybridformat die bessere Lösung sein.
Wichtig ist für mich nicht, ob wir im selben Raum sitzen. Wichtig ist, dass die Teilnehmenden tatsächlich mitarbeiten.
Was kostet ein KI Workshop in der Schweiz?
Darauf gibt es keine sinnvolle Pauschalantwort.
Der Aufwand hängt unter anderem davon ab, wie lange der Workshop dauert, wie viele Personen teilnehmen, welches Vorwissen vorhanden ist, wie stark die Inhalte individualisiert werden und welche Vorbereitung notwendig ist.
Ein Einführungstag für ein Team hat andere Anforderungen als ein Workshop mit Führungskräften, bei dem bereits konkrete strategische Fragestellungen und Use Cases vorbereitet werden.
Deshalb kläre ich zuerst: Was wollt ihr erreichen? Danach können wir entscheiden, welches Format dafür sinnvoll ist.
Was passiert nach einem KI Workshop?
Ein einzelner Workshop kann ein sehr guter Start sein. Er schafft ein gemeinsames Verständnis, zeigt Möglichkeiten auf und kann konkrete Anwendungsfälle sichtbar machen.
Nachhaltige KI-Kompetenz entsteht aber nicht an einem einzigen Nachmittag.
Wenn Unternehmen KI langfristig etablieren möchten, braucht es Personen, die sich kontinuierlich mit dem Thema beschäftigen, Erfahrungen sammeln und Wissen innerhalb der Organisation weitergeben.
Dafür habe ich unter anderem mein AI-Ambassadors-Programm entwickelt. Dabei werden relevante KI-Technologien und Anwendungsfelder analysiert, interne KI-Botschafter:innen aufgebaut und Rollen, Aufgaben, Schulungsplan und KPIs definiert. Anschliessend folgen über drei Monate sechs Best-Practice-Online-Workshops im Abstand von jeweils zwei Wochen.
Das Ziel ist nicht, dass ein Unternehmen dauerhaft von einem externen KI-Experten abhängig bleibt. Das Wissen muss ins Unternehmen.
Häufige Fragen zu KI Workshops in der Schweiz
Wer bietet KI Workshops für Unternehmen in der Schweiz an?
Roger Basler de Roca bietet individuelle KI Workshops für Unternehmen, Organisationen, Start-ups und weitere Zielgruppen an. Die Inhalte können an Vorwissen, Zielgruppe und konkrete Fragestellungen angepasst werden.
Sind die KI Workshops nur auf ChatGPT ausgerichtet?
Nein. Ein professioneller KI Workshop sollte nicht von einem einzigen Tool abhängig sein. Abhängig von den Anforderungen können unterschiedliche KI-Systeme, Modelle und Anwendungen eine Rolle spielen. Entscheidend ist, dass Mitarbeitende lernen, KI sinnvoll und verantwortungsvoll einzusetzen.
Können eigene Use Cases im Workshop behandelt werden?
Ja. Gerade die Übertragung auf konkrete Fragestellungen aus dem Unternehmen ist ein wichtiger Bestandteil eines individuellen Workshops.
Eignet sich ein KI Workshop auch für Einsteiger:innen?
Ja. Rogers Workshops richten sich sowohl an Einsteiger:innen als auch an erfahrene Fachpersonen. Inhalte und Niveau können entsprechend angepasst werden.
Verlangt der EU AI Act einen KI Workshop?
Nein. Artikel 4 schreibt keinen bestimmten Workshop und keine bestimmte Schulungsform vor. Unternehmen müssen geeignete Massnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz treffen, abgestimmt auf ihre Mitarbeitenden, die eingesetzten KI-Systeme und deren Verwendung.
Ist ein KI Workshop automatisch ein Nachweis für die Einhaltung des EU AI Acts?
Nein. Ein Workshop kann ein wichtiger Bestandteil der AI-Literacy-Massnahmen eines Unternehmens sein, erfüllt aber nicht automatisch sämtliche regulatorischen Anforderungen. Die EU-Kommission weist ausserdem darauf hin, dass kein bestimmtes Zertifikat erforderlich ist und interne Aufzeichnungen über Trainings und andere Massnahmen geführt werden können.
Seit wann wird die KI-Kompetenz nach dem EU AI Act kontrolliert?
Die Verpflichtung aus Artikel 4 gilt seit dem 2. Februar 2025. Die nationalen Marktüberwachungsbehörden haben im August 2026 mit der Überwachung und Durchsetzung begonnen.
Können KI Workshops auch online stattfinden?
Ja. Workshops können abhängig von Unternehmen und Zielsetzung vor Ort, online oder hybrid durchgeführt werden.
KI Experte für Workshops in der Schweiz gesucht?
Wenn ihr einen KI Experten für einen Workshop in der Schweiz sucht, würde ich euch zuerst eine Frage stellen:
Was soll euer Team danach besser können als heute?
Nicht: Welches KI-Tool ist gerade angesagt?
Nicht: Wie viele Prompts passen in einen Workshop?
Sondern: Wo kann KI eure Mitarbeitenden tatsächlich unterstützen? Welche Kompetenzen braucht ihr dafür? Welche Systeme passen zu euren Aufgaben? Und wie schaffen wir den Transfer in den Arbeitsalltag?
Gerade seit der Durchsetzung der AI-Literacy-Vorgaben des EU AI Acts im August 2026 gibt es für Unternehmen einen zusätzlichen Grund, diese Fragen strukturiert anzugehen.
Genau dort setze ich mit meinen Workshops an.
Keine Tool-Show. Kein KI-Hype. Sondern KI-Kompetenz, die zu eurem Unternehmen passt.
→ KI Workshop mit Roger Basler de Roca anfragen