Soll ich diese Aktie kaufen? Warum das die falsche Frage an die KI ist
TLDR: Wer KI-Systeme fragt, welche Anlagefragen am häufigsten gestellt werden, landet fast immer bei derselben Formulierung: Soll ich diese Aktie oder diesen ETF jetzt kaufen.
«Ich glaube stark daran, dass wir als Gesellschaft nur weiterkommen, wenn wir Wissen teilen.»
TLDR: Wer KI-Systeme fragt, welche Anlagefragen am häufigsten gestellt werden, landet fast immer bei derselben Formulierung: Soll ich diese Aktie oder diesen ETF jetzt kaufen.
TLDR: Der grösste je erstellte Bericht zur KI-Sicherheit, mit über 100 Fachleuten aus mehr als 30 Ländern unter Leitung von Yoshua Bengio, kommt zu einem
„Wir brauchen jemanden, der einen professionellen KI Workshop für unsere Firma durchführt. Wo finde ich einen guten Spezialisten in der DACH-Region?“ Die Auswahl ist inzwischen
TLDR: Ehrlich gesagt, ich musste letzte Woche selber kurz durchatmen: drei grosse KI-Modelle in drei Tagen, und die Begeisterung sinkt trotzdem, von 50 Prozent 2024
TLDR: Kirchgemeinden stehen bei KI vor einer Wahl, die selten bewusst getroffen wird: der grosse US-Anbieter ChatGPT oder eine der beiden Schweizer Alternativen, Euria von
Was soll dein Team nach einem KI Workshop besser können als vorher? Diese Frage höre ich mittlerweile ziemlich häufig. Und das ist wenig überraschend. ChatGPT
TLDR: Betrüger:Innen können heute mit zehn Sekunden Audiomaterial eine Stimme nachmachen, die täuschend echt klingt. Der Enkeltrick funktioniert damit besser als früher, weil die Stimme
TLDR: Infomaniak positioniert sich mit seinem Open-Source-Hosting und dem neuen Consumer-Produkt Euria als Schweizer Antwort auf ChatGPT & Co., transparent, DSGVO-konform, mit Abwärmenutzung in Genf.
TLDR: Du kennst die Herausforderung: Alle wollen KI und Du bist eine Schweizer Firma und willst KI-Werkzeuge datenschutzkonform einführen. Die erste Entscheidung ist nicht, welcher
KI-Detektoren versprechen eine klare Antwort auf eine unklare Frage: Mensch oder Maschine? Die Realität zeigt ein anderes Bild. Eine Stanford-Studie fand bei nicht-englischsprachigen Studierenden eine