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Wie gut schreiben Ki Plattformen wirklich? Ein Experiment Mensch gegen Maschine

KI Experiment: KI-Schreibhilfe vs. Mensch

In diesem Teil möchten wir die künstliche Intelligenz auf die Probe stellen. Zu fünf Fragen wird jeweils die KI-Software “Neuroflash”, Antworten generieren. Dieselben Fragen wird Roger Basler de Roca beantworten. Die Antworten sind weder auf Grammatik, Rechtschreibung, noch auf Kohärenz oder Stil korrigiert.

Interview

  1. Frage: Was ist das Ziel der künstlichen Intelligenz?

Neuroflash: Der Einsatz künstlicher Intelligenz soll vor allem dazu dienen, Prozesse zu automatisieren und Arbeitsschritte zu unterstützen. So können Unternehmen zum Beispiel ihre Kundendaten besser analysieren oder die Produktion effizienter gestalten. Auch im Bereich der Medizin wird die Technologie eingesetzt, um Diagnosen zu stellen oder Behandlungsabläufe zu optimieren.

Roger Basler de Roca: Das Ziel der künstlichen Intelligenz ist es, Maschinen genauso intelligent oder sogar noch intelligenter zu machen als Menschen. Im Vordergrund steht allerdings die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen.

Künstliche Intelligenz kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Es kann verwendet werden, um die Effizienz von Aufgaben zu verbessern, die ein hohes Mass an menschlicher Intelligenz erfordern, oder es kann verwendet werden, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die mit menschlicher Beteiligung nicht möglich sind.

  1. Frage: Wie verändert künstliche Intelligenz unser Leben?

Neuroflash: Künstliche Intelligenz ist heutzutage in vielen Bereichen unverzichtbar geworden. Sei es bei der Suche nach neuen Medikamenten, beim Erkennen von Muster in grossen Datensätzen oder beim Üb von Fremdsprachen. Auch unsere Kommunikation wird immer häufiger von künstlicher Intelligenz gesteuert, sei es bei der Sprachanalyse in sozialen Netzwerken oder beim autonomen Fahren. In Zukunft wird sich die Bedeutung von künstlicher Intelligenz noch weiter vergrössern und sie wird unser Leben in vielerlei Hinsicht verändern.

Roger Basler de Roca: KI verändert die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie KI unser Leben verbessert. Es verändert die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen, wie wir reisen, wie wir uns unterhalten und wie wir mit unserer Gesundheit umgehen.

KI kann Probleme lösen, die Menschen allein nicht lösen können. Es kann auch eine Lösung für Probleme bieten, die Menschen in viel kürzerer Zeit nicht lösen könnten, als es für einen Menschen dauern würde, dieselbe Antwort zu finden.

KI kann uns also helfen, mit mehr Informationen schnellere und genauere Entscheidungen zu treffen. Es verschafft uns auch Einblicke in unser Leben, die wir ohne seine Hilfe sonst nicht gesehen hätten.

  1. Frage: Welche 4 Arten von künstlicher Intelligenz gibt es?

Neuroflash: Künstliche Intelligenz gibt es in vier Hauptkategorien: Reaktive, Proaktive, General und Superintelligenz.

Reaktive KI ist die einfachste Art von KI. Diese Systeme reagieren auf die Umgebung, ohne sich ein grosses Bild davon zu machen oder zukünftige Aktionen vorherzusehen. Ein gutes Beispiel für eine reaktive KI ist ein Auto, das mit Hilfe von Sensoren erkennt, wenn es sich einem Objekt nähert und bremst. Reaktionsbasierte Systeme können sehr schnell sein, aber sie haben kein Gedächtnis und können deshalb nicht lernen oder planen.

Proaktive KI versucht, die Zukunft vorherzusagen und entsprechend zu handeln. Diese Systeme sind komplexer als reaktionsbasierte Systeme und verwenden Methoden wie maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung, um mustergültiges Verhalten zu erkennen und Vorhersagen über die Zukunft zu treffen. Ein Beispiel für proaktive KI ist ein Wettervorhersagesystem, das Daten über die Bewegung von Luftmassen analysiert, um Vorhersagen über das Wetter in Zukunft treffen zu können.

General AI ist der bislang unerreichte Traum der KI-Forschung: Ein Computer system, das in der Lage ist, jede Art von Problem so gut zu lösen wie ein Mensch. Bisher gibt es keine General AI-Systeme – alle existierenden Formen der KI beschränken sich auf bestimmte Aufgabengebiete. In den 1950er Jahren glaubten manche Forscher noch, General AI in naher Zukunft entwickeln zu könnnen; heute geht man davon aus, dass dies mindestens mehrere Jahrzehnte (oder gar Jahrhunderte) beanspruchen wird.

Superintelligenz bezeichnetAI-Systemecomputersystemetech that surpasses human intelligence levels significantly and consistently across multiple domains or disciplinesqu’une intelligence supérieure de façon significative et continue à celle des humains sur plusieurs domaines oudoctrines    domainematériel doctrinal ; domaine intellectuel et/ou physique à maîtriser pour une utilisation efficientedisciplines branches du savoir scientifique qui forment une doctrine spécialiséeutilisation efficientecapacité à produire un effet maximum en dépensant le moins possible de ressources possiblesdomaine intellectuelconnaissance approfondiedomaine physiqueaptitude au travail

Roger Basler de Roca: Künstliche Intelligenz ist ein Begriff, der in den Medien herumgeworfen wird, aber es kann schwer sein, zu verstehen, was er eigentlich bedeutet.

  1. Maschinelles Lernen: Es ist eine Teilmenge der künstlichen Intelligenz, die Computern die Fähigkeit verleiht, zu lernen, ohne explizit programmiert zu werden.
  2. Künstliche Intelligenz: Es ist die Theorie und Entwicklung von Computersystemen, die in der Lage sind, Aufgaben auszuführen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern.
  3. NLP – natural language processing- Verarbeitung natürlicher Sprache: Es ist ein Bereich der künstlichen Intelligenz, Computerlinguistik und Informatik, der sich mit den Interaktionen zwischen Computern und menschlichen (natürlichen) Sprachen, sowohl gesprochen als auch geschrieben, befasst.
  4. Deep Learning: Es ist eine Teilmenge des maschinellen Lernens, das künstliche neuronale Netze verwendet, um sich ohne menschliche Eingabe selbst zu trainieren.4. Frage: Ist künstliche Intelligenz ethisch vertretbar?

Neuroflash: Es gibt keine eindeutige Antwort auf die Frage, ob künstliche Intelligenz ethisch vertretbar ist. Dies hängt stark von den konkreten Umständen und Anwendungsbereichen ab. In vielen Fällen kann künstliche Intelligenz durchaus ethisch vertretbar sein, wenn sie beispielsweise dazu verwendet wird, menschliches Leid zu lindern oder den Umweltschutz zu verbessern. In anderen Fällen kann künstliche Intelligenz jedoch auch problematisch sein, wenn sie beispielsweise dazu verwendet wird, militärische Zwecke zu fördern oder menschliche Arbeitsplätze zu ersetzen. Letztlich muss jeder Fall individuell betrachtet werden, um festzustellen, ob künstliche Intelligenz ethisch vertretbar ist.

Roger Basler de Roca: KI ist seit langem Gegenstand ethischer Debatten. Die Frage ist, ob KI für ihre Handlungen verantwortlich gemacht oder wie ein Mensch behandelt werden sollte.

Die Antwort auf diese Frage lautet, dass KI nicht für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden sollte, weil sie dafür keine Verantwortung übernehmen kann. Es fehlt ihm die Fähigkeit, Entscheidungen und Urteile zu treffen, wie es Menschen tun. Darüber hinaus gibt es einige Zweifel darüber, ob eine KI moralische Werte haben kann.

Die Antwort auf diese Frage ist also nicht so einfach, wie man meinen könnte. Die ethischen Überlegungen zu KI werden aufgrund des enormen Einflusses, den KI auf unsere Gesellschaft hat, immer wichtiger.

KI ist ein komplexes Thema, und es gibt viele verschiedene Sichtweisen darauf, was sie ethisch macht oder nicht. In diesem Artikel werden einige dieser Perspektiven und ihre Anwendung auf die vorliegende Frage untersucht: Ist künstliche Intelligenz ethisch vertretbar?

  1. Frage: Was kann die künstliche Intelligenz nicht?

Neuroflash: Der künstlichen Intelligenz sind viele Grenzen gesetzt. Sie kann keine neuen Ideen entwickeln, sie kann nicht originell sein, und sie kann nur innerhalb der Grenzen ihrer Programmierung arbeiten. Ausserdem ist die KI nicht gut darin, Zusammenhänge zu verstehen, so dass sie sich oft mit Aufgaben schwer tut, die gesunden Menschenverstand oder ein Verständnis der realen Welt erfordern.

Roger Basler de Roca: KI ist immer noch nicht so gut wie der Mensch, wenn es um Kreativität und Emotionen geht. KI kann uns bei Aufgaben helfen, die sich wiederholen, zeitaufwändig sind und wenig Kreativität erfordern.

KI ist also kein Ersatz für den Menschen. KI kann nicht alles, was Menschen tun, aber sie kann viele Dinge tun, die für Menschen zu schwierig wären.

KI kann nicht kreativ denken oder Emotionen haben. Aber es kann Probleme auf eine Weise lösen, auf die kein Mensch jemals hoffen könnte, sie zu lösen.

Schlussfolgerung

Wie wir sehen, unterscheiden sich die Antworten von der Kohärenz her wenig. Neuroflash ist in der Lage, vollständige und verständliche Sätze zu bilden, die thematisch die Frage beantworten. Manchmal geschieht es jedoch, dass der Output nicht korrekt geliefert wird (siehe bei Frage 3). Dies zeigt, dass doch nicht 100%er Verlass auf KI-Systeme ist.

Nichtsdestotrotz können solche Schreib-Softwares als Helfer in Not, bei Schreibblockaden oder bei fehlender Inspiration fungieren. Neuroflash bietet verschiedene Textarten an, z.b. Blogs, Bildcaptions, Meta Descriptions, Werbetexte etc. und ist dadurch ein idealer Assistent für das Schreiben von Texten.

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